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Tag

Studierende

Kevin Keil

Kevin Keil
(Werkstudent)

Ich gehöre zu den ersten Studenten, die im Zuge der Neugestaltung ins Boot geholt wurden. Meinen ersten Eindruck habe ich bei der Firmenfeier im Sommer erhalten. Nachdem wir herumgeführt wurden und wir uns mit einigen Kollegen unterhalten hatten, war ich sofort begeistert. Über Probleme, seien es fachlicher oder privater Natur, konnte man stets mit jemanden reden. Standen anfangs einige Kollegen den Studenten skeptisch gegenüber, hat man gemerkt, dass die Wertschätzung mit der Zeit gestiegen ist.

Kelvin Keil

Fabian Czosnowski

Fabian Czosnowski (Werkstudent)

Bereits beim sehr schönen und angenehmen Sommerfest konnte ich erste Eindrücke über die Firma und deren Mitarbeiter sammeln, weshalb ich mich umso mehr auf den Start des Praktikums freute.

Mit dem Start meines Praktikums am ersten August 2019 begann mein Berufsweg in der Firma AUCOTEAM. Dieses begann für mich leider mit Büroarbeit und Dokumentation, was die Freude auf das Praktikum etwas minderte. Dies legte sich jedoch mit einer spannende Aufgabe im Bereich Gebäudeautomatisierung, wo ich bei unterschiedlichen Projekten aktiv mitarbeiten konnte. Mit einem weiteren Praktikanten hatte ich die einmalige Möglichkeit, Baustellen zu besuchen und beispielsweise die Gebäude im Regierungsviertel aus einer anderen Perspektive zu sehen.

Es macht wirklich Spaß, das im Studium theoretisch Gelernte in der Praxis in aktuellen Projekten umzusetzen. Dabei ist man nicht auf einen Bereich festgelegt, sondern kann in verschiedenen Bereichen bei AUCOTEAM mitarbeiten. Ich konnte allein während meines Praktikums bereits in den Bereichen Gebäudeautomatisierung, Behördensoftware, Wasser und Abwasser sowie Forschung und Entwicklung tätig sein und dort meinen Teil beitragen.

Bei AUCOTEAM herrscht ein sehr schönes und familiäres Arbeitsklima. Ich kann mich jederzeit an jemanden wenden, der mir helfen und mit dem ich auch über Dinge außerhalb der Arbeit reden kann. Schon beim Bereichsausflug im vergangenen Jahr merkte ich, wie herzlich und freundlich die Mitarbeiter sind, weswegen ich mich sehr schnell in die Firma einleben konnte.

Fabian Czosnowski

Reni Safitri

Reni Safitri
(Werkstudentin)

Mein erster Tag bei AUCOTEAM war beim Sommerfest 2019. Da lernte ich Herrn Kanis kennen und mir wurde erklärt, welche Branchen bedient werden. Ich interessierte mich sofort für Energie.

Mein erster richtiger Arbeitstag war dann im September. Ich erhielt eine Einführung und konnte die anderen Kollegen kennenlernen. Es war anstrengend, weil es so viele Inputs gab, und ich hatte Angst, dass ich die Aufgaben wegen mangelnder Erfahrungen und Fähigkeiten nicht schaffen würde. Aber ich war trotzdem mega begeistert.

Bei AUCOTEAM herrscht ein gutes Arbeitsklima mit netten und hilfsbereiten Arbeitskollegen, die man mit Fragen immer mal nerven kann. Man wird hier richtig gut betreut. Es gibt auch einen echt coolen Pausenraum, wo es immer Obst gibt und man entspannt mit den Kollegen Kaffee trinken kann. Zusätzlich werden regelmäßig Film- und Spielabende veranstaltet, wo man sich miteinander vernetzen kann.

Reni Safitri

Xiang Sun

Sun Xiang
(Werkstudent)

Nach der Führung beim Sommerfest fand ich es toll, dass es ein Abschlussgespräch gab. Danach hatte ich mich für ein Praktikum beworben und bald eine Zusage bekommen. In meiner Praktikumszeit habe ich viele verschiedene Aufgaben bekommen. Was ich schön fand war, dass man mir Aufgaben anvertraute, die ich selbständig umzusetzen hatte. Anfangs wurde ich der Werkstatt zugeteilt. Für mich persönlich fand ich es sehr gut, mit anzupacken und zu sehen, wie ein Schaltschrank hergestellt wird.

In der Zeit des Praktikums hatte ich immer einen Ansprechpartner für Fragen oder bei Problemen. Besonders schön war es, dass ich einen eigenen Arbeitsplatz hatte.

Sun Xiang

André Scheinermann

Andre Scheiermann
(Werkstudent)

Schon die Führung durch die Firma löste bei mir durch das breit gestreute Tätigkeitsfeld Begeisterung aus. Entscheidenden Einfluss hatte neben Herrn Schade auch Herr Kanis. Er nahm sich Zeit, um auf uns einzugehen.

Von Tag 1 an wurde ich in laufende Projekte integriert. Als Teil des Teams habe ich an Besprechungen, intern und mit Projektpartnern, teilgenommen. Die Aufgabenstellungen in den Projekten waren darauf ausgelegt, mich in Ingenieurstätigkeiten einzuarbeiten.

Außerdem finde ich den Pausenraum super, der einem die Möglichkeit bietet, mit Kollegen zu sprechen

Andre Scheiermann

Melvin Muljono

Melvin Mujono
(Werkstudent)

Mein erster Tag war denkwürdig, weil ich dachte, dass meine Fähigkeiten für die Aufgaben, die mir übertragen werden sollten, nicht ausreichen würden. Aber die Kollegen gaben mir Zeit, sodass ich für bevorstehende Projekte gut vorbereitet bin. Später kann ich bei Projekten helfen und meine Ideen und Lösungen einbringen. Auch wenn es noch viel mehr zu lernen gibt, macht mir die Arbeit wirklich Spaß. Hier sind alle Kollegen sehr freundlich und kompetent. Wenn es ein Problem gibt, kann ich schnell um Hilfe oder Anleitung bitten und die Lösung dafür finden.

Melvin Mujono

Jakob Feldmann

Jakob Feldmann
(Werkstudent)

Ich finde es toll, wie wir hier mit offenen Armen empfangen wurden. Nicht ein Mal hatte ich den Eindruck, man zweifelt daran, dass ich hier gute Arbeit leisten würde. Auch wenn ich mich am Anfang einfuchsen musste, hat man mir Zeit gelassen und Vertrauen geschenkt.

Ich habe gelernt, wie motivierend Arbeit sein kann, wenn man an Produkten arbeitet, die in der Welt von gutem Nutzen sind. Ich habe hier viele nette Kollegen kennengelernt, die allesamt ein ziemlich sympathischer Haufen sind.

Jakob Feldmann

Alexander Brjazgunov

Alexander Brjazgunov
(Werkstudent)

AUCOTEAM fiel mir schon bei der Bewerbung positiv auf. Mit einem sehr zugänglichen Verfahren konnte ich das Unternehmen mit einer kurzen Nachricht und meiner beiliegenden Bewerbung auf mich aufmerksam machen. Besonders erstaunt war ich über die schnelle und äußerst freundliche Rückmeldung der Personalabteilung, wo direkt ein Treffen zum Kennenlernen vereinbart wurde.

Am Tag zum besagten Termin wurde ich sehr herzlich in Empfang genommen. Im Gespräch zeigte sich ein deutliches Interesse für meine Fähigkeiten und Vorstellungen. Währenddessen wurde auch sehr offen kommuniziert, dass ich bei AUCOTEAM Unterstützung für meinen zukünftigen Werdegang erhalten könne.

Auf einem Rundgang durch das Firmenhaus wurden mir die Abteilungen und Kollegen vorgestellt, damit ich zumindest schon mal die Gesichter gesehen habe. Allgemein wurde ich sehr freundlich aufgenommen und mir wurde dadurch das Gefühl vermittelt, ein Teil der Gemeinschaft zu sein. Mit der Einstellung mich ausprobieren zu können und einer flexiblen Aufgabenverteilung habe ich die Möglichkeit, meine Interessen weiter auszubauen. Dadurch dass ich jederzeit Fragen stellen kann und mir das auch sehr stark empfohlen wird, wird mir automatisch die Unsicherheit genommen und meine Motivation verstärkt. Durch die selbstständige Arbeitsweise wurde mir schon von Anfang an eine gewisse Verantwortung überreicht, was direkt eine Vertrauensbasis schafft.

Mit diesen Signalen finde ich, dass AUCOTEAM ein sehr gutes Beispiel für Mitarbeiterbetreuung ist.

Alexander Brjazgunov